Schwechater Bier

Bierbewertung: Schwechater Bier

Bier-Test: Wir haben das Bier "Schwechater Bier" getestet und nach unseren Bewertungskriterien beurteilt. Neben allen Informationen zur Herkunft, zum Alkoholgehalt, zur Stammwürze, zu den IBU und zu den Zutaten findet Ihr in diesem Schwechater Bier-Test unsere Bewertungen: vom Geruch des Bieres bis zum Biergeschmack. Im Ergebnis führt unsere unabhängig voneinander abgegebene Benotung zu einer Gesamtbewertung. Daraus erstellen wir eine übersichtliche Biertabelle. Hier könnt Ihr sehen, wie die einzelnen Biere im Test abgeschnitten haben. Nun folgt unsere Einschätzung des Bieres Schwechater Bier.

Überblick: Schwechater Bier im Test

Es folgen alle Daten und Angaben über das Schwechater Bier. Sollten wir zum Alkoholgehalt, zur Stammwürze und zu den IBU (International Bitterness Units) keine entsprechenden Angaben gefunden haben, wird die Angabe "0.0" bei Euch angezeigt.

Was der Hersteller sagt

Das Schwechater Bier ist ein klassisches Lagerbier und Österreichs meistverkauftes Dosenbier. Es ist kristallklar und in der Farbe goldgelb. Im Duft malzaromatisch mit anregender Hopfennase. Im Antrunk präsentiert es sich frisch, harmonisch herb mit zarter Hopfenbittere am Gaumen, langsam ausklingend.
https://www.schwechater.at/sortiment/, Abruf am: 29. September 2022

Unsere Bewertungskriterien

  1. Schaumbildung: sehr viel
  2. Schaumhaltbarkeit: langanhaltend
  3. Geruchsintensität: schwach
  4. Geruchsbalance: metallisch, würzig, leicht hopfig
  5. Bierfarbe: Gold
  6. Biertrübung: blank, kristallklar
  7. Kohlensäuregehalt: wenig bis mittel
  8. Geschmack: malzaromatisch, hopfig-frisch, harmonisch, herb, zart-hopfenbitter

Bewertung

Unsere Gesamtbewertung:

User-Bewertung:

Und jetzt könnt Ihr selbst abstimmen: Wie hat Euch dieses Bier "Schwechater Bier" geschmeckt? Gebt einfach Eure Bewertung ab, indem Ihr auf die Sterne klickt, die Ihr dem Bier geben möchtet - und hinterlasst gerne einen Kommentar.

Bewertung von Christian:

Ein weiteres Mitbringsel aus Österreich kommt nun in unsere Gläser….das Schwechater Bier ist es, welches nun getestet wird. Wir haben es hier mit einem goldenen Bier zu tun, welches sich mit wirklich viel Schaum im Glas präsentiert. Der Schaum hält auch echt lang an und ist zudem noch schön haftend am Glas.

Der Geruch ist eher metallisch herb und ein wenig merkt man dies auch im Geschmack.  Der Antrunk ist relativ vollmundig und satt im Geschmack. Man merkt recht schnell eine präsente Würze im Bier und auch die Herbe kommt gut durch, gerade im Abgang merkt man diese. Sie bleibt jedoch nicht übermäßig lang präsent im Mund erhalten.

Nun, geschmacklich merkt man schon, dass wir es hier mit einem Bier mit hohem Umschlag zu tun haben. Qualitativ ist das eher passabler Durchschnitt. Es reicht eben, um sich ordentlich zu betanken und das mit passablem Geschmack. Mehr nicht, aber eben auch nicht weniger. Von mir gibt es anständige 6 Punkte.

Bewertung von Mirco:

Erneut steht ein Bier aus dem schönen Österreich auf unserem Verköstigungsplan. Darauf habe ich mich sehr gefreut, denn schließlich konnte ich auf der Webseite lesen, dass es sich um einen echten Dauerbrenner aus unserem Nachbarland handelt: Das Dosenbier mit dem Namen Schwechater Bier wird in großen Massen verkauft und hat sich im Laufe der Zeit zu einem regelrechten Dauerbrenner entwickelt. Im Glas schaut es nett aus: Viel Schaum, gepaart mit einer tollen Haltbarkeit. Der Geruch löste bei mir ein wenig Ruhrpott-Romantik aus, schließlich kamen leicht metallische Noten zum Vorschein.

Der Geschmack überzeugt durch einen entspannten, milden und süffigen Körper. Das Bier startet meiner Meinung nach extrem frisch und spritzig, wird dann hinten raus aber ganz langsam immer bitterer bzw. herber. All diese Noten bleiben aber auf einem entspannten Niveau, so dass man hier kaum von einem “auffälligen” Bier sprechen kann. Ganz im Gegenteil: Es ist sehr gefällt, sehr entspannt trinkbar und tut nicht weh, auch wenn man mal einen Schluck (oder ein Glas) zu viel zu sich nimmt.

Ich meine im Ansatz immer ein wenig Malzsüße zu erkennen, die durchkommen möchte, aber immer sofort durch den Hopfen überdeckt wird. Halten wir es kurz: Hopfen schlägt Malz und die Trinkbarkeit gewinnt bei diesem Bier. Ein massentaugliches Bier, das auch bei schmalem Geldbeutel den Einzug in den Kühlschrank finden kann. Hier macht man wenig falsch, wenn man zuschlägt. 6 Punkte.

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