Hofbrauhaus Freising Helles Moy Bier

Bierbewertung: Hofbrauhaus Freising Helles Moy Bier

Bier-Test: Wir haben das Bier "Hofbrauhaus Freising Helles Moy Bier" getestet und nach unseren Bewertungskriterien beurteilt. Neben allen Informationen zur Herkunft, zum Alkoholgehalt, zur Stammwürze, zu den IBU und zu den Zutaten findet Ihr in diesem Hofbrauhaus Freising Helles Moy Bier-Test unsere Bewertungen: vom Geruch des Bieres bis zum Biergeschmack. Im Ergebnis führt unsere unabhängig voneinander abgegebene Benotung zu einer Gesamtbewertung. Daraus erstellen wir eine übersichtliche Biertabelle. Hier könnt Ihr sehen, wie die einzelnen Biere im Test abgeschnitten haben. Nun folgt unsere Einschätzung des Bieres Hofbrauhaus Freising Helles Moy Bier.

Überblick: Hofbrauhaus Freising Helles Moy Bier im Test

Es folgen alle Daten und Angaben über das Hofbrauhaus Freising Helles Moy Bier. Sollten wir zum Alkoholgehalt, zur Stammwürze und zu den IBU (International Bitterness Units) keine entsprechenden Angaben gefunden haben, wird die Angabe "0.0" bei Euch angezeigt.

Was der Hersteller sagt

Das Kult-Bier der 70er und 80er ist zurück und wird genau wie damals von Meisterhand in einer der ältesten Brauereien der Welt gebraut. Mit seinem authentisch bayerischen Charakter lässt das ehrliche Helle MOY Bier eine Zeit wieder aufleben, in der alles noch ein Stück lockerer zuging und bodenständiger war als heute. In diesem Sinne: Lass es ruhig angehen und mach dir ein MOY auf.
https://www.moy-bier.de/, Abruf am: 25. Juli 2022

Unsere Bewertungskriterien

  1. Schaumbildung: mittel bis viel
  2. Schaumhaltbarkeit: mittel bis langanhaltend
  3. Geruchsintensität: schwach
  4. Geruchsbalance: mild, grasig, getreidig, leicht würzig
  5. Bierfarbe: Gelb
  6. Biertrübung: blank
  7. Kohlensäuregehalt: wenig
  8. Geschmack: frisch, ausgewogen würzig, süffig, harmonisch

Bewertung

Unsere Gesamtbewertung:

User-Bewertung:

Und jetzt könnt Ihr selbst abstimmen: Wie hat Euch dieses Bier "Hofbrauhaus Freising Helles Moy Bier" geschmeckt? Gebt einfach Eure Bewertung ab, indem Ihr auf die Sterne klickt, die Ihr dem Bier geben möchtet - und hinterlasst gerne einen Kommentar.

Bewertung von Christian:

Das Moy Bier Helles scheint es offenbar bereits in den 70er und 80er Jahren gegeben zu haben und ist nun neu aufgelegt worden. Im Glas ist es gelb und bietet eine schöne und durchaus stabile weiße Schaumkrone. Im Geruch zeigt sich ein sehr leichtes, mildes Bier mit nur wenig Aromen in der Nase. Geschmacklich merkt man hier etwas mehr. Der Antrunk ist zunächst mild, leicht und süffig. Die Kohlensäure ist eher geringer ausgeprägt, durch den sehr feinperligen Charakter prickelt es dennoch leicht. Die Aromatik ist leicht malzig und geht nur ganz leicht in Richtung Getreide und Honig. Ebenfalls merkt man in der Mitte kurze Zitrusspitzen und einen sehr dezent hopfigen Ausklang.

Insgesamt ein durchaus sommerliches, mildes und sehr süffiges Bier. Im Grunde macht man bei Hellen ja selten etwas falsch, sie sind eben durch die Bank ja eben genau das… mild und süffig. Dieses Bier reiht sich ein – ohne aber sonderlich herauszustechen. Um ehrlich zu sein, würde ich dieses Bier nun ohne Zweifel nicht in einer Blindverkostung erkennen. Dass es ein Helles ist, klar, welches aber nun genau, da hat man keine Chance, da es eben genauso schmeckt, wie vermutlich 6-10 andere Helle auch. Keine Kritik, denn wenn’s schmeckt, schmeckt’s. Nur sonderlich herausstechen wird auch dieses Helle nicht. Ich kann es aber wunderbar trinken und insofern bekommt das Moy Helle von mir 8 Punkte.

Bewertung von Mirco:

Ein Helles, wie es im Buche steht, das muss man wirklich sagen. Wenn man ein typisches Helles beschreiben möchte, könnte man diesen Geschmack anfügen. Das Bier ist mild, süffig, ausgewogen und relativ aromatisch. Die Malzaromen kommen etwas mehr zur Geltung als der Hopfung, aber insgesamt auf einem sehr entspannten Niveau.

Jetzt mal ganz ehrlich: Bei diesem Bier passt eine ganze Menge zusammen: Eine Euroflasche mit den typisch bayerischen Farben (die mich allerdings an den TSV 1860 München erinnern), ein sehr milder Geschmack und ein ausgewogener Geruch. Das passt alles schon ganz gut und sorgt für eine starke Süffigkeit. Man kann das Bier wirklich locker wegziehen und muss echt aufpassen, dass einem die 5,2% Alkohol nicht direkt in den Kopf steigen.

Ich finde, dass wir hier einen sehr ausgewogenen Geschmack haben: Nicht zu viel Getreide, nicht zu viel Malz, nicht zu viel “Power”. Christian sagt wahrscheinlich, dass es ein Einheits-Helles ist, wie es viele im Angebot gibt. Ich persönlich finde es äußerlich lecker, sehr gut abgestimmt und nicht “zu sehr aufgedreht”. Malz und Hopfen bleiben relativ dezent im Hintergrund. Die ausgewogene Milde ist es, die mich überzeugt und die dafür sorgt, dass ich das Bier hervorragend trinken kann – leider auch ein bisschen zu schnell.

Wenn man ein Helles charakteristisch beschreiben möchte, dann sollte man sich diesen Geschmack zum Vorbild nehmen. Kritiker könnten sagen, dass man alle nennenswerten Aromen einen Schlag zurückgedreht hat, aber das stimmt in Teilen ja auch. Schließlich überzeugt ein Helles durch einen milden Charakter und dezente Noten.

Dieses Bier kann ich wunderbar genießen und, wenn ich denn muss, gönne ich mir auch 4-5 Kannen, um danach selig-süß (und schnarchend) zu schlafen. Großartige 9 Punkte gibt’s von mir.

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2 Gedanken zu „Hofbrauhaus Freising Helles Moy Bier“

  1. Guten Abend. Mir ist es ein Rätsel, wie Sie auf so eine Bewertung kommen, lieber Detlef. Das Bier hat einen großartigen Körper, ohne dabei zu mild und zu formiert zu sein. Eine Spur Weizen merkt man im Schluck, dazu etwas Gerstenmalz. Die raditive Kohlensäure sorgt für wenig Effet im Bucket. Aber ich schließe mich eher der meiner der seiteninhaber an und bin eher positiver gestimmt. Salute Jakob

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  2. Das Moy Bier Helles scheint es offenbar bereits in den 70er und 80er Jahren gegeben zu haben und ist nun neu aufgelegt worden. Im Glas ist es gelb und bietet eine schöne und durchaus stabile weiße Schaumkrone. Im Geruch zeigt sich ein sehr leichtes, mildes Bier mit nur wenig Aromen in der Nase. Geschmacklich merkt man hier etwas mehr. Der Antrunk ist zunächst mild, leicht und süffig. Die Kohlensäure ist eher geringer ausgeprägt, durch den sehr feinperligen Charakter prickelt es dennoch leicht. Die Aromatik ist leicht malzig und geht nur ganz leicht in Richtung Getreide und Honig. Ebenfalls merkt man in der Mitte kurze Zitrusspitzen und einen sehr dezent hopfigen Ausklang.

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