Herrngiersdorf Sündenbock 2022

Bierbewertung: Herrngiersdorf Sündenbock 2022

Bier-Test: Wir haben das Bier "Herrngiersdorf Sündenbock 2022" getestet und nach unseren Bewertungskriterien beurteilt. Neben allen Informationen zur Herkunft, zum Alkoholgehalt, zur Stammwürze, zu den IBU und zu den Zutaten findet Ihr in diesem Herrngiersdorf Sündenbock 2022-Test unsere Bewertungen: vom Geruch des Bieres bis zum Biergeschmack. Im Ergebnis führt unsere unabhängig voneinander abgegebene Benotung zu einer Gesamtbewertung. Daraus erstellen wir eine übersichtliche Biertabelle. Hier könnt Ihr sehen, wie die einzelnen Biere im Test abgeschnitten haben. Nun folgt unsere Einschätzung des Bieres Herrngiersdorf Sündenbock 2022.

Überblick: Herrngiersdorf Sündenbock 2022 im Test

Es folgen alle Daten und Angaben über das Herrngiersdorf Sündenbock 2022. Sollten wir zum Alkoholgehalt, zur Stammwürze und zu den IBU (International Bitterness Units) keine entsprechenden Angaben gefunden haben, wird die Angabe "0.0" bei Euch angezeigt.

Was der Hersteller sagt

Aus feinsten dunklen Malzen gebraut, ist der Sündenbock mit seiner leichten Karamellnote und goldbraunen Farbe ein ausgeprägt vollmundiger Doppelbock. Im 14. Jahrhundert half das Bockbier Mönchen die Fastenzeit zu überstehen und tröstete den hungrigen Magen. Auch heute ist der dunkle Sündenbock heiß begehrt und ist traditionell erst ab Aschermittwoch erhältlich.
https://www.beertasting.com/de-de/biere/bock/dunkler-doppelbock/herrngiersdorf-sundenbock-2022~b1851411, Abruf am: 15. November 2023

Unsere Bewertungskriterien

  1. Schaumbildung: mittel
  2. Schaumhaltbarkeit: mittel
  3. Geruchsintensität: mittel bis stark
  4. Geruchsbalance: karamellig, malzig, süß, nussig
  5. Bierfarbe: Goldbraun
  6. Biertrübung: opal
  7. Kohlensäuregehalt: wenig bis mittel
  8. Geschmack: malzig, Karamell, süß

Bewertung

Unsere Gesamtbewertung:

User-Bewertung:

Und jetzt könnt Ihr selbst abstimmen: Wie hat Euch dieses Bier "Herrngiersdorf Sündenbock 2022" geschmeckt? Gebt einfach Eure Bewertung ab, indem Ihr auf die Sterne klickt, die Ihr dem Bier geben möchtet - und hinterlasst gerne einen Kommentar.

Rating: 7.50/10. From 1 vote.
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Bewertung von Christian:

Auch dieses Bier wartet schon lang auf die Verkostung. Der Sündenbock…find ich schon klasse vom Namen. Farblich haben wir hier ein hellbraunes Bier vor uns. In der Nase hat man sofort süßmalzige Noten und einen Hauch von Karamell.

Der Antrunk ist für ein Starkbier durchaus mild, angenehm und weich. Schnell kommen aber auch die süßen Malznoten durch und doch auch etwas die Alkoholnoten. Finde ich spannend, denn so im direkten Vergleich zum Falter Regenerator zuvor, ist dieses hier einen Hauch weniger vollmundig. Der Ausklang ist leicht trocken und man schmeckt die Karamellnoten im Mund noch lange.

Sehr ähnlich zum vorherigen Bier, ein wenig mehr Würze, dafür erscheint es etwas weniger vollmundig. Kann ich gut trinken, brauche aber auch nicht viel mehr davon. 7,5 Punkte.

Bewertung von Mirco:

Ein schönes Bockbier steht hier vor mir: Goldbraun im Glas und mit einer schönen Schaumkrone versehen, deren Haltbarkeit aber auch nur so bedingt gut ist. Das Etikett ist schon einmal sportlich – und der Bock ist gut zu erkennen. Modern gemacht, aber auch ein bisschen “handmade” bzw. selbstgemacht. Möglicherweise ist es auch so. Der Geruchseindruck war für mich persönlich ganz klar: malzig-süß und karamellig, dazu erstaunlicherweise ein wenig nussig. 

Im Geschmackstest habe ich die Nuss-Note allerdings eher weniger erkannt. Stattdessen kommen die Malzaromen natürlich sehr intensiv durch und auch die Süße ist omnipräsent. Es ist ein kräftiges und starkes Bier, allerdings habe ich auch schon stärkere Kandidaten getrunken. Trotz einer gewissen Stärke, ist das Bier weniger vollmundig als gedacht und lässt sich in größeren Schlucken trinken, als so manch anderer Bock oder Doppelbock. Der Ausklang ist recht trocken, aber bleibt dem Geschmacksprofil treu. Ggf. kommt eine leichte Beeren-Noten hinten raus noch durch oder irgendetwas würzig-herbes bzw. Grasiges – dies aber nur in der Randnote. Ich komme, wegen der für ein Bockbier recht angenehmen Trinkbarkeit auf 7 Punkte.

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