Mahou Maestra Doble Lupulo

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Unser Biertest

Mahou Maestra Doble Lupulo

Grupo Mahou-San Miguel

Bock-/Starkbier

Unsere Note

5,50
/ 10

Christian 8,00/10
Mirco 3,00/10

Steckbrief

Mahou Maestra Doble Lúpulo auf einen Blick

Bock-/Starkbier · Grupo Mahou-San Miguel

BierstilBock-/Starkbier

Alkohol7,0 % Vol.

Stammwürze17,5 °P

Bittere25 IBU

Gärungsartuntergärig

HerkunftMadrid · Spanien
Zutaten
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Mais

Unser Eindruck

So schmeckt uns das Mahou Maestra Doble Lúpulo

Bewertung von Christian

Ein weiteres Bier von Mahou, dieses mal ein doppelt gehopftes Bockbier. Die 7,5% vol. Alkohol verschaffen sich natürlich erstmal ein gewisses Maß an Respekt.

Das Bier ist im Antrunk wirklich intensiv und sehr hopfig. Gut, wer hätte das erwartet bei einem doppelt gehopften Bier. 😉 Es kommt aber auch das Aroma von Röstmalzen durch, die jedoch nicht übermäßig dominant sind. Kaffeebohnen und Honig, wie der Hersteller selbst sagt, schmecke ich eher nicht. Vielleicht noch eine leichte Honigsüße aus dem Malz, aber das ist für mich als Laien dann doch schon mehr geraten, als gewusst. Trotz des Alkoholgehaltes bleibt das Bier aber doch recht süffig. Es ist sehr vollmundig, aber auch nicht übermäßig schwer. Das hätte ich anders erwartet.

Mir persönlich schmeckt ja die Bitternote des Hopfens immer ganz gut und hier bleibt diese Bittere eben auch lange erhalten. Insofern finde ich dieses Bier von Mahou sehr gut, auch wenn ich die klassischen Marken dann doch für den Alltag vorziehen würde. Dennoch ein gut gelungenes Bier.

Bewertung von Mirco

Vor mir steht ein doppelt gehopftes Mestra Mahou-Bier. Für den Otto-Normal-Biertrinker ist bereits abschreckend, dass wir es hier mit einem Bier mit einem Alkoholgehalt von 7,5 % Vol. zu tun haben. Ansonsten handelt es sich um ein Spezialbier von Mahou. Es stammt aus Madrid in Spanien und wird mit einer Trinktemperatur von 15° C empfohlen. Schon alleine der Geruch erinnert mich komplett an ein Malzbier. Ich rieche hier förmlich Röst- und Malzaromen heraus, die mir überhaupt nicht zusagen, denn ich bin alles, aber kein Malzbiertrinker. Und auch die relativ würzige Note, die man direkt wahrnimmt, verheißt für mich nichts Gutes. Auch was den Geschmack angeht, so muss ich sagen, dass ich zunächst überhaupt nicht begeistert bin. Das Bier schmeckt sehr süß, sehr malzig, und hat einen sehr intensiven, extrem süßen Geschmack. Wenn man jetzt ein Freund von Malzbier ist bzw. Malzbier unheimlich gerne mag, so wird man dieses Bier trotz des hohen Alkoholgehalts wahrscheinlich lieben. Für mich ist es kein Bier, das ich jeden Tag trinken könnte, einfach weil es einen sehr intensiven, schweren, vollen und sehr aromatischen Geschmack aufweist, der meine persönliche Geschmacksnote überhaupt nicht trifft. Ich habe schon sehr oft versucht, mich an Malzbiere bzw. maßhaltige Biere bzw. Biere mit hohen Röstaromen heranwagen, bin bislang aber immer gescheitert. Jetzt, wo ich den einen oder anderen Schluck bereits getrunken habe, stelle ich fest, dass eine leichte bzw. frische Note überwiegt. Im Abgang schmeckt man aber immer noch diese würzige Note heraus, die auch dann nicht besser wird, wenn man mehrere Schlucke hintereinander trinkt. Es bleibt einfach schlichtweg ein sehr malziges ein sehr süßes bzw. äußerst würziges Bier, mit dem ich mich auch nach der halben Dose nicht wirklich anfreunden kann. Ich vermute, dass es sich hierbei nicht um ein Bier handelt, das man auf jeder Party trinkt, sondern eher um ein Genuß-Bier für den Abend (für die Leute, die es mögen). Im Idealfall sollte man es auch bei der einen Kanne belassen, da der Alkoholgehalt natürlich doch sehr schnell in den Kopf steigen kann, so dass man das Bier sicherlich am nächsten Morgen merkt. Würde ich jetzt eine Prognose abgeben wollen, so kann ich mir vorstellen, dass die Bewertung von Christian mindestens drei, wenn nicht sogar vier Punkte höher liegt, als meine. Ich bin überhaupt kein Fan und ich werde dieses Bier dementsprechend auch so bewerten. Aber ich habe durchaus Verständnis dafür, dass die Welt dort draußen im Durchschnitt ein Fan solcher Biere ist. Von mir gibt es deshalb leider Gottes nur drei Punkte.

Schnellüberblick

Mahou Maestra Doble Lúpulo im Geschmacksprofil

Optik

Farbe: Kupfer

Trübung: blank

Schaum: mittel bis viel · mittel

Geruch

Intensität: mittel

Balance: würzig, malzig

Mundgefühl

Kohlensäure: wenig

Geschmack

intensiver Körper, mit einem Hauch von Kaffeebohnen umhüllt von Honig

Mahou Maestra Doble Lúpulo
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8,00/10 · 4 Bewertungen
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1 Kommentar zu „Mahou Maestra Doble Lupulo“

  1. Das ist doch so ein klassisches zweitgeteiltes Bier: Die einen mögen das, die anderen eben nicht. Wir geben uns hier regelmäßig die Kante mit den Dingern, lassen das sogar extra bestellen aus dem Internet. Am besten kommt der aber im Urlaub, da ist der auch viel billiger. Geht voll klar! Grüße aus Mannheim

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