Het Brouwdok Wad Weizen

Bierbewertung: Het Brouwdok Wad Weizen

Bier-Test: Wir haben das Bier "Het Brouwdok Wad Weizen" getestet und nach unseren Bewertungskriterien beurteilt. Neben allen Informationen zur Herkunft, zum Alkoholgehalt, zur Stammwürze, zu den IBU und zu den Zutaten findet Ihr in diesem Het Brouwdok Wad Weizen-Test unsere Bewertungen: vom Geruch des Bieres bis zum Biergeschmack. Im Ergebnis führt unsere unabhängig voneinander abgegebene Benotung zu einer Gesamtbewertung. Daraus erstellen wir eine übersichtliche Biertabelle. Hier könnt Ihr sehen, wie die einzelnen Biere im Test abgeschnitten haben. Nun folgt unsere Einschätzung des Bieres Het Brouwdok Wad Weizen.

Überblick: Het Brouwdok Wad Weizen im Test

Es folgen alle Daten und Angaben über das Het Brouwdok Wad Weizen. Sollten wir zum Alkoholgehalt, zur Stammwürze und zu den IBU (International Bitterness Units) keine entsprechenden Angaben gefunden haben, wird die Angabe "0.0" bei Euch angezeigt.

Was der Hersteller sagt

Wad oars dan Wad Weizen? Liefhebbers van een weizen zweren erbij. Bij ons goudgele Duitse tarwebier dat we volgens het Reinheitsgebot* brouwen. (Zelfs onze Duitse gasten roemen ‘m met ‘ein verdammt gutes Weizen’). Met een medium body met 60% tarwe is onze Wad Weizen heerlijk fris biertje, met een fruitig aroma van banaan en kruidnagel, een flinke prikkel en een verfrissende afdronk.
https://www.hetbrouwdok.nl/wad-weizen.html, Abruf am: 19. November 2023

Unsere Bewertungskriterien

  1. Schaumbildung: sehr viel
  2. Schaumhaltbarkeit: langanhaltend
  3. Geruchsintensität: mittel
  4. Geruchsbalance: Nelke, leicht fruchtig, würzig
  5. Bierfarbe: Gold
  6. Biertrübung: trüb
  7. Kohlensäuregehalt: viel bis sehr viel
  8. Geschmack: frisch, fruchtig, Banane, Nelke

Bewertung

Unsere Gesamtbewertung:

User-Bewertung:

Und jetzt könnt Ihr selbst abstimmen: Wie hat Euch dieses Bier "Het Brouwdok Wad Weizen" geschmeckt? Gebt einfach Eure Bewertung ab, indem Ihr auf die Sterne klickt, die Ihr dem Bier geben möchtet - und hinterlasst gerne einen Kommentar.

Rating: 8.00/10. From 3 votes.
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Bewertung von Christian:

Wad habn wir denn hier?! 😃 Ein Weizen aus den Niederlanden, na mal sehen, ob die das hinbekommen. Eins kann ich sagen…Vorsicht beim Öffnen. Ggf. hab ich beim Transport aus dem Kühlschrank etwas zu viel gewackelt, aber mir ist schon ein guter Teil des Bieres beim Öffnen oben aus der Flasche raus gesprudelt. Entsprechend war die Schaumbildung hier richtig üppig.

Der Geruch ist vor allem eins…intensiv nach Nelke und eine gewisse Würze gibt es hier auch in der Nase zu erkennen. Der Antrunk ist sehr sprudelig und spritzig, die Kohlensäure ebenfalls üppig. Der erste Eindruck ist mal relativ frisch, nach und nach kommen dann aber die würzigen Noten, insbesondere der Nelke durch. Dennoch bleibt das alles so ein wenig im Hintergrund nur leicht erkennbar und schwingt sich nicht so stark auf, wie man es von anderen deutschen Weizenbieren kennt. Die Fruchtnote merke ich nur marginal, insbesondere die typische Banane ist für mich eher weniger erkennbar. Dennoch hat es eine gewisse Fruchtnote.

Ein durchaus luftig leichtes Weizenbier, wo man nicht viel nachdenken muss. Kann man wunderbar so trinken, vielleicht tatsächlich etwas zu viel der Kohlensäure, aber geschmacklich ist es nicht zu trivial, aber sicherlich auch kein neuer Meilenstein. Aber für ein Bier aus dem Ausland kann das doch wunderbar gut mit deutschen Weizenbieren mithalten. Da hab ich echt schlimmeres erwartet. Von mir gibt es sehr ordentliche 8 Punkte.

Bewertung von Mirco:

Uff, was ist das denn für ein Schaum bitte? Meine Güte, hier schwappt ja fast alles über! Also wir haben es hier wirklich mit einer krassen Schaumbildung zutun – und erst danach kann man den Geruch oder den Geschmack des Bieres vernünftig bewerten.

So, also jetzt gucken wir mal von vorne: Sehr viel Kohlensäure im Glas, was schon einmal dafür sorgt, dass man nicht so schnell trinken kann. Für mich sogar einen Schlag zuviel. Macht aber nichts. Die Geschmacksnerven werden im weiteren Verlauf auch voll getroffen, denn: Das Aroma kommt voll und ganz durch: Malz und Nelke geben sich hier die Klinke in die Hand und ich kann kaum erkennen, welche Nuance die Oberhand hat. Unabhängig davon: Es ist mir zu krass.

Für mich ist das ein Weizenbar, dass man definitiv mal trinken sollte, aber das nicht den ganzen Abend auf dem Tisch steht. Es ist mit Vorsicht zu genießen. Sehr intensiv, sehr CO2-lastig und sehr krass in der Kehle. Ich bleibe bei 6 Punkten (wobei ich den Geschmack trotz der vielen Kohlensäure kaum habe erkennen können)

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