Peters Kölsch

Bierbewertung: Peters Kölsch

Bier-Test: Wir haben das Bier "Peters Kölsch" getestet und nach unseren Bewertungskriterien beurteilt. Neben allen Informationen zur Herkunft, zum Alkoholgehalt, zur Stammwürze, zu den IBU und zu den Zutaten findet Ihr in diesem Peters Kölsch-Test unsere Bewertungen: vom Geruch des Bieres bis zum Biergeschmack. Im Ergebnis führt unsere unabhängig voneinander abgegebene Benotung zu einer Gesamtbewertung. Daraus erstellen wir eine übersichtliche Biertabelle. Hier könnt Ihr sehen, wie die einzelnen Biere im Test abgeschnitten haben. Nun folgt unsere Einschätzung des Bieres Peters Kölsch.

Überblick: Peters Kölsch im Test

Es folgen alle Daten und Angaben über das Peters Kölsch. Sollten wir zum Alkoholgehalt, zur Stammwürze und zu den IBU (International Bitterness Units) keine entsprechenden Angaben gefunden haben, wird die Angabe "0.0" bei Euch angezeigt.

Was der Hersteller sagt

Peters Kölsch hat ein neues Brauhaus aufgemacht. Bei Ihnen zu Haus. Mit einem unverkennbaren „Plöpp“ öffnet es sich immer dann, wenn Sie Lust auf ein Kölsch haben, das wie frisch gezapft schmeckt. Und damit der frische Genuss bis zum letzten Schluck anhält, können Sie das kleinste Brauhaus der Stadt auch jederzeit wieder schließen.
https://xn--peters-klsch-cjb.de/, Abruf am: 24. Mai 2023

Unsere Bewertungskriterien

  1. Schaumbildung: viel
  2. Schaumhaltbarkeit: langanhaltend
  3. Geruchsintensität: schwach
  4. Geruchsbalance: mild, leicht malzig, leicht süßlich
  5. Bierfarbe: Gold-Gelb
  6. Biertrübung: blank
  7. Kohlensäuregehalt: wenig bis mittel
  8. Geschmack: süffig, ausgewogen, vollmundig, lecker

Bewertung

Unsere Gesamtbewertung:

User-Bewertung:

Und jetzt könnt Ihr selbst abstimmen: Wie hat Euch dieses Bier "Peters Kölsch" geschmeckt? Gebt einfach Eure Bewertung ab, indem Ihr auf die Sterne klickt, die Ihr dem Bier geben möchtet - und hinterlasst gerne einen Kommentar.

Rating: 7.33/10. From 3 votes.
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Bewertung von Christian:

Erstmal gratuliere ich der Marketingabteilung von Peters Kölsch zu diesem durchaus bemerkenswerten Webauftritt. Klar, kein Hersteller wird sein Produkt schlecht reden, aber ich zitiere mal kurz: “Das Plöpp ist der Lockruf des Kölsch-Kenners. Mit dem Schall des aufschnatzenden Bügel­verschlusses verbreitet sich die Nachricht, dass Sie gerade zu Haus ein Brauhaus eröffnet haben, in Windeseile.” Das nenn ich mal selbstbewusste Lobpreisung 😃

An sich haben wir es hier mit einem goldgelben, glänzenden Bier zu tun, welches sich durch eine tolle Schaumbildung auszeichnet. Der Geruch ist typischerweise eher mild und bietet in der Nase leichte malzige und süßliche Noten. Ebenso kommen diese auch beim Trinken des Bieres zum Vorschein. Gerade die süßliche Note ist anfänglich relativ dominant. Ein leichter, nicht sehr spritziger, aber durchaus frischer Antrunk zeigt sich. Nach und nach bekommt das Bier grasige und getreidige Noten, die eine leichte Würze erkennen lassen. Dennoch schwingt immer eine gewisse Süße mit.

Ich weiß noch nicht so recht, was ich von dem Bier halten soll. Einerseits finde ich das Bier durchaus gut trinkbar, durch den milden Charakter. Die feine Würze ist auch nett, aber dennoch merkt man in dem Bier immer eine süße Note, die das Ganze wieder deutlich relativiert. Wird sicher nicht mein Lieblingskölsch, aber es reicht für 6,5 Punkte.

Bewertung von Mirco:

Was haben wir denn hier für einen Kandidaten? Mensch? Ein neues Kölsch! Kölsch trinke ich im Grunde sehr gerne, aber viel zu selten. Sehr schade ist, dass dieser Bierstil in Deutschland nicht wirklich weit verbreitet ist. Umso mehr freue ich mich, dass ich dieses Bier aus dem Hause Peters nun testen darf.

Das Peters Kölsch ist in der Tat echt ein Klassiker – und wer es schon einmal getrunken hat, der weiß auch warum. Die typische Lässigkeit und Lockerheit eines Bieres hat man hier auf jeden Fall: Das Bier ist locker und leicht zu trinken, und erwischt meiner Meinung nach absolut den „Zeitgeist“. Es schmeckt hervorragend, ist süffig und lässt sich mit Sicherheit auch nach der 12. Kanone noch super trinken.

Ein wenig malzig, reicht intensiv im Abgang, gut ausbalanciert im Haupttunk – so lassen sich die Noten vielleicht am besten beschreiben. Dazu kommt eine gewisse Spritzigkeit, die trotz der fehlenden Kohlensäure echt erstaunlich ist. Die feine Farbe gibt ihren letzten Rest zur Gesamtbewertung, denn diese erklimmt erstaunlich gute 6,5 Punkte.

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