Keesmann Bräu Hell
Keesmann Bräu Hell auf einen Blick
Helles · Brauerei Keesmann
So schmeckt uns das Keesmann Bräu Hell
Die goldene Farbe des Keesmann Bräu Hell schimmert schön im Glas, und der feinporige, weiße Schaum hält sich gut am Rand – auch wenn die Schaumbildung und -haltbarkeit eher im mittleren Bereich liegen. Optisch also ein klassisches Helles, das keine großen Überraschungen bietet, aber dennoch ansprechend wirkt. Der Geruch ist mild und zurückhaltend. Ein minimaler Hauch von Malz, gemischt mit einer dezent grasigen Note, macht sich bemerkbar. Die Geruchsintensität bleibt jedoch insgesamt schwach.
Im Mund überzeugt das Keesmann Hell dann mit einer vollmundigen und erfrischenden Textur. Es ist mild, dabei aber angenehm spritzig, mit einer sehr feinperligen Kohlensäure, wenngleich auch wenig dominant ist. Geschmacklich kommt der malzige und grasige Charakter gut zur Geltung, feinwürzig und gut ausbalanciert. Im Abgang wird es dann kurz herb, mit einer dezenten Säure, die das Bier schnell und unaufdringlich ausklingen lässt.
Christian fand das Keesmann Hell allerdings nicht ganz so rund, ihm fehlte ein wenig der harmonische Abschluss, weshalb er 6.50 Punkte vergab. Mirco hingegen war begeistert und konnte vor allem die Feinheit und die Ausgewogenheit des Bieres schätzen – für ihn sind es 8.00 Punkte. Insgesamt ergibt das eine verdiente Gesamtnote von 7.25.
Keesmann Bräu Hell im Geschmacksprofil
Farbe: gold
Trübung: blank
Schaum: mittel
Intensität: schwach
Balance: mild, minimal malzig, etwas grasig
Kohlensäure: wenig bis mittel
malzig, feinwürzig, grasig
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