Perlenbacher Strong 7.9
Bock-/Starkbier
Mirco 4,50/10
Perlenbacher Strong 7.9 auf einen Blick
Bock-/Starkbier · Frankenthaler Brauhaus GmbH
So schmeckt uns das Perlenbacher Strong 7.9
Bewertung von Christian:
Das Perlenbacher Strong hat, wenig überraschend, einen Alkoholgehalt von 7,9% und eine schöne goldene Farbe mit einer weißen Schaumkrone. Der Schaum ist ordentlich vorhanden, aber nicht so mega stabil.
Der Antrunk ist sehr vollmundig und deutlich weniger prickelnd. Der malzige Geschmack ist deutlich zu Beginn zu schmecken. Nach und nach wird es dann durchaus alkoholisch und man merkt, dass dieses Bier durchaus stark wird. Dabei habe ich jedoch eher das Gefühl, als wäre hier ein hochprozentiger Alkohol vermischt worden, als dass es jetzt, wie bei anderen Bockbieren, wirklich wertig und qualitativ anspruchsvoll erscheint. Im Abgang kommt dann etwas Herbe durch, aber insgesamt bleibt das Bier im Abgang eher flach und auch im Mund nicht sonderlich lange geschmacklich erhalten.
Mir persönlich sagt das Bier nicht zu. Klar, wenn man sich möglichst günstig wegballern will, kann man das Bier schon trinken. Mir persönlich sind aber diese scharfen Alkoholspitzen, die an billigen Fusel erinnern, deutlich zu viel. Ich würde auch vermuten, dass man am nächsten Morgen mit dem Kater des Todes aufwacht. Also nicht falsch verstehen, kann man trinken, aber ich persönlich brauch das nicht und kann diesem Bier daher auch nur 3 Punkte geben.
Bewertung von Mirco:
Uff, was ein Brecher! Mit 7,9% kann man hier schon nicht von einem durchschnittlichen Bier sprechen – denn meistens liegen die Alkoholwerte zwischen 4,7 und 5,5 %. Dieses Starkbier hat es also in sich – und das schmeckt man auch. Die alkoholische Note kommt vor allem im Mittelteil richtig stark durch. Ich hatte fast das Gefühl, als hätte man einen Schuss Wodka oder Bacardi mit ins Bier geschüttet.
Was mir beim Perlenbacher Strong 7.9 sofort auffällt, ist die würzig-süße Schärfe im Haupttrunk. Ein bisschen Malz ist auch mit dabei. Das sorgt dafür, dass das Bier recht schwer auf der Zunge liegt und dabei (natürlich) vollmundig schmeckt.
Im Antrunk kommt sogar noch eine leicht grasige Frische durch, die aber sehr schnell durch die zuvor genannten Hauptnoten überdeckt wird.
Im Nachgeschmack erscheint das Bier würzig-alkoholisch und ein bisschen stechend. Beißend könnte man es auch nennen, aber nicht so intensiv, dass es unangenehm ist. Ich kann es erstaunlicherweise ganz gut trinken, obwohl es eigentlich gar nicht meine Bierkategorie ist und einige Prozente zu viel für mich hat. Dennoch: Passabel trinkbar, aber nichts für schwache Nerven.
Für ein Starkbier läuft es erstaunlich gut die Kehle runter. Aber wahrscheinlich wurde hier auch vor allem Wert auf die Trinkbarkeit gelegt. Mein Lieblingsbier wird es nicht, aber wenn es sein muss, trinke ich auch diesen Kandidaten mit Genuss. Es bleibt dennoch bei 4,5 Punkten.
Perlenbacher Strong 7.9 im Geschmacksprofil
Farbe: Gold
Trübung: blank
Schaum: sehr viel · mittel bis langanhaltend
Intensität: mittel
Balance: herb, malzig, würzig
Kohlensäure: wenig bis mittel
stark, malzig, intensiv, röstig

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Leute, im Moment trinke ich das Starkbier «Hopvil 8,5 %» vom Aldi, aber dass es mir schmeckt? Auf keinen Fall! Dieses Bier ist mir viel zu hopfig. Nein, das schmeckt mir wirklich nicht! Ich wohne in der Nähe der PilsFabriek von Martens (ich habe 20 Jahre lang bei einer lokalen Brauerei in Belgien gearbeitet) und dort hatten sie früher diese doppelten 50-Liter-Fässer, und die waren wirklich schwer! Aber das nur am Rande. Das Bier von Martens ist zu 95 % für den Export bestimmt. Das Perlenbach Starkbier finde ich viel besser als Hopvil 8,5‰, also trinke ich ab jetzt wieder Lidls Perlenbach 7,9‰. Ich mag ein kräftiges Bier, das ich dann ganz gemütlich am Lagerfeuer geniesse!
Eichbaum ist Geschichte, das Bier kommt jetzt von der Hofbräuhaus Vertriebs GmbH aus Homburg. Dahinter steckt die Karlsberg-Gruppe. Die können Bier!
Natürlich schmeckt das Bier jetzt auch anders, als damals von Eichbaum.
Aus der Perlenbacher Gruppe schmeckt es mir am Besten. Es bildet zwar kaum Schaum beim Eingießen, aber es hat eine klare, goldgelbe Farbe und einen malzigen Geruch. Geschmacklich fällt mir die starke Hopfennote auf, die eigentlich für Pils typisch ist. Insgesamt ist es sehr süffig; trotzdem sollte man bei 1 Dose bleiben. Der Nachhall ist gewaltig und ich trinke es sehr gern zum „Frühschoppen“, zur Vorbereitung des Magens auf das Mittagessen, hahaha.
Huhu.Kurios:Perlenbacher Strong in der Dose schmeckt so lala,für den Preis ok,ist vom Frankentaler Brauhaus,während Perlenbacher Strong in der Plastikpulle echt nicht schlecht und komplett anders wie in der Dose schmeckt,und ist vom Brauhaus Frankfurt/Oder!Crazy oder?Tipp:Plastikpulle schmeckt besser!Prösterchen🍻😋
Hi!Wer sich für wenig Kohle richtig zuballern möchte,wird mit Perlenbacher Strong bestens bedient!Prost!😋🍻
Also Leute…… Ein feiner Saft….meine Kriterien….. Lieblich dabei kräftig würzig und es knallt alles was ein Bier im Sommer benötigt im Winter auch. Habt ihr sehr sehr gut gebraut.