Freiberger Pils
Freiberger Pils auf einen Blick
Pils · Freiberger Brauhaus GmbH
So schmeckt uns das Freiberger Pils
Das Freiberger Pils aus Sachsen bringt mit seiner glänzenden goldenen Farbe und dem feinen, cremigen Schaum sofort Pils-Charakter ins Glas. Der Schaum hält sich gut und bildet sogar hübsche Schlieren am Glasrand. Was den Geruch betrifft, überrascht das Freiberger Pils mit einer frischen Zitrusnote, die sich mit einem Hauch von fruchtiger Herbe vermischt und recht intensiv ist. Die Nase verspricht hier bereits, dass sich dieses Pils vom Durchschnitt abheben könnte.
Im Antrunk bleibt das Bier mild und weich, bringt aber gleichzeitig eine grasige Würze mit, die es angenehm erfrischend wirken lässt. Die Geschmacksnoten sind fruchtig und leicht zitronig, gepaart mit einer feinen Würze. So bietet das Freiberger Pils für ein Pilsener eine spannende Abwechslung, die nicht jeder von diesem Bierstil erwarten würde. Christian beschreibt den Geschmack als „einen ganz anderen Ansatz“ für ein Pils – und trifft damit wohl genau ins Schwarze.
Im Abgang kommt dann eine intensivere Bitterkeit zur Geltung. Trocken und herb bleibt das Freiberger Pils bis zum Schluss präsent, ohne dabei zu überfordern. Für alle, die gern mal ein leichtes, vielseitiges Pils mit einem Hauch von Fruchtaromen probieren möchten, eine solide Wahl.
Christian vergibt 7.50 Punkte, weil ihn diese frische Note wirklich anspricht. Mirco ist etwas weniger begeistert und bewertet mit 6.00 Punkten. Die Gesamtnote liegt bei 6.75.
Freiberger Pils im Geschmacksprofil
Farbe: gold
Trübung: blank, glänzend
Schaum: mittel · langanhaltend
Intensität: mittel bis stark
Balance: frisch, fruchtig, Zitrone, leichte Herbe
Kohlensäure: wenig
fruchtig, zitronig, würzig, feinherb
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