Bierblogger und Biertester – im Grunde sind wir alles. Über Bier gibt es viel mehr zu erzählen, als es einfach nur zu testen. Deshalb haben wir unseren Bierblog ins Leben gerufen, in dem wir Euch an unseren Gedanken und Erlebnissen rund um das Thema Bier teilhaben lassen.
Wir berichten über Erfahrungen, aktuelle Bier-Themen, Statistiken, Daten und Fakten und lassen uns zwanglos, formlos, unvoreingenommen und objektiv über verschiedene Themen aus, die mit unserem leckeren Gerstensaft in Verbindung stehen. Schaut also regelmäßig vorbei oder abonniert uns direkt auf Instagram (@bierwertung.de).
Hefeweizen ist meist deutlich trüber als viele andere Biersorten, weil die Hefe in der Flasche oder im Fass nicht vollständig herausgefiltert wird. Zusammen mit Eiweißstoffen aus Weizenmalz und Schwebstoffen entsteht …
Hibiskusblüten können einem Saison eine florale, leicht säuerliche und fruchtig wirkende Note geben. Je nach eingesetzter Menge und Zeitpunkt der Zugabe reicht der Eindruck von zarten Blüten über rote Beeren …
Guinness wirkt cremig, weil mehrere Dinge zusammenkommen: Stickstoff statt ausschließlich Kohlensäure, sehr feinperlige Bläschen, ein weiches Mundgefühl und das charakteristische Ausschankverfahren. Dadurch fühlt sich das Bier dichter und runder an …
Guinness wirkt im Glas deutlich weniger spritzig als ein klassisches Pils oder Helles. Der Grund liegt vor allem an der verwendeten Gas-Mischung: Beim Ausschank vieler Guinness-Varianten sorgt ein Anteil Stickstoff …
Stouts und Porters passen besonders gut in die kalte Jahreszeit: Beide Bierstile bieten häufig dunkle Malzaromen, eine weiche Textur und Noten von Kaffee, Kakao oder geröstetem Brot. Trotzdem sind sie …
Kiefernholzrauch kann Rauchbier deutlich harziger, würziger und waldiger prägen als Rauch aus Buche oder anderen milderen Holzarten. Im Bier treffen rauchige Noten auf Malzsüße, Rösttöne und eine oft leicht trockene …
Wer verschiedene Bierstile miteinander kombiniert, kann neue Geschmacksrichtungen entdecken und bekannte Biere aus einer anderen Perspektive erleben. Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Sorten wahllos zusammenzuschütten, sondern um kleine, …
Wild Ales und traditionelle Sauerbiere können beide säuerlich, trocken und komplex schmecken, verfolgen aber oft unterschiedliche Stilideen. Bei Wild Ales stehen neben Säure häufig wilde Hefearomen, Holz, Frucht und eine …
Bier wird aus Tonkrügen getrunken, weil das Material lange als praktisch und passend für den Ausschank galt. Ein dickwandiger Krug schützt den Inhalt vor Licht, hält die Temperatur eine Weile …
Frisch gezapftes Bier wirkt oft aromatischer, weicher und lebendiger als die gleiche Sorte aus der Flasche. Der Unterschied liegt jedoch nicht allein am Zapfhahn: Ausschlaggebend sind unter anderem die Lagerung, …
Wacholderholz kann einem Bier würzige, harzige und rauchige Noten geben, doch die Wirkung hängt stark von der eingesetzten Holzmenge, der Vorbereitung und dem Zeitpunkt des Kontakts mit der Würze oder …
Für Weizenbier wird meist eine obergärige Hefekultur eingesetzt, die typische Aromen von Banane, Nelke und reifem Obst entstehen lässt. Entscheidend ist dabei nicht nur die Getreideart, sondern vor allem der …